• Eva Irrgang
    Eva Irrgang
    In sicheren Händen.

In sicheren Händen.


„In sicheren Händen“ lautet unser Motto. Der Satz steht für unser Verständnis von Politik im Kreis Soest.
In den letzten Jahren ist es gelungen, gemeinsam mit vielen anderen Akteuren, entscheidende Weichen zum Wohle unserer Heimat zu stellen.
Dank der erzielten Erfolge können wir auf einem starken Fundament aufbauen.
Diese erfolgreiche Arbeit möchte ich gemeinsam mit Ihnen fortsetzen und weiter meine ganze Kraft zum Wohle unseres schönen Kreises einsetzen.
Ich möchte an entscheidender Stelle einen Beitrag dazu leisten, dass es den Menschen im Kreis Soest auch in Zukunft gut geht.
Deshalb werbe ich um Ihr erneutes Vertrauen und bitte um Ihre Stimme.
Herzlichst Ihre

Eva Irrgang

Über mich


Gemeinsam mit meinem Mann Hubert und unserem Hund Balou lebe ich in Wickede (Ruhr). Ich bin Mutter eines Sohnes und auch schon stolze Großmutter.

Nach meiner Ausbildung zur Industriekauffrau arbeitete ich im Konzern IBM Deutschland, später in der Geschäftsführung des familieneigenen IT-Unternehmens.

Mein kommunalpolitisches Engagement begann 1994, als mich die Wählerinnen und Wähler in den Rat der Gemeinde Wickede (Ruhr) und in den Kreistag des Kreises Soest gewählt haben. In Wickede (Ruhr) habe ich mich zudem von 1995 bis 1999 als stellvertretende Bürgermeisterin engagiert.

Im Kreistag galt meine besondere Aufmerksamkeit als CDU-Sprecherin im Ausschuss für das Bau- und Straßenwesen zunächst dem Erhalt und Ausbau unserer Infrastruktur. Von 1999 bis 2004 bekleidete ich das Amt der stellvertretenden Landrätin. In der Zeit von 2005 bis zu meiner Wahl zur hauptamtlichen Landrätin stand ich als Vorsitzende an der Spitze der CDU-Kreistagsfraktion.

Der Kreistag hat mich Jahr 2004 in die Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe entsandt. Seit 2010 leite ich als CDU-Fraktionsvorsitzende die stärkste Fraktion im „Westfalenparlament“.

Sie haben mich im Jahr 2007 erstmals zur hauptamtlichen Landrätin unseres schönen Kreises Soest gewählt und mich bei der Kommunalwahl 2014 in dem Amt bestätigt.

Besonders gefreut hat mich 2011 die Berufung durch damalige „Beauftragte der  Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration“ in den „Bundesbeirat für Integration“.

Heute bin ich auch Mitglied im CDU-Landesvorstand Nordrhein-Westfalen und Mitglied der Regierungskommission „Mehr Sicherheit für NRW“ (Bosbach-Kommission).

In meiner Freizeit kann man mich beim Walken in der Börde oder auch bei langen Spaziergängen mit unserem Hund durch Felder und Wiesen antreffen. Gerne greife ich auch zu einem guten Buch und schmökere.

 

Unsere Ziele




Sehr geehrte Damen und Herren, 
 
„In sicheren Händen“, unter diesem Motto steht unser politisches Programm für die nächsten Jahre. Die CDU ist die gestaltende politische Kraft im Kreis Soest. Seit dem Zusammenschluss der 14 Städte und Gemeinden im Kreis ist die Christlich Demokratische Union die stärkste kommunalpolitische Initiative von engagierten Bürgerinnen und Bürgern.
 
In unseren Städten und Gemeinden des Kreises Soest gestalten wir unsere Heimat mit Realismus und einem klaren Kompass für die Zukunft. Alle Ortsteile, Generationen und sozialen Gruppen sind mit den Mitgliedern und Mandatsträgern der CDU am breitesten in den politisch verantwortlichen Gremien vor Ort und im Kreis vertreten. Wir handeln ortsverbunden und mit einer klaren regionalen Perspektive und Zusammenarbeit über die Gemeindegrenzen hinweg. So wollen wir unsere Heimat, gerade jetzt aus außergewöhnlich schwierigen Zeiten heraus, in eine sichere und gute Zukunft führen. Dafür bitten wir die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Soest erneut um ihr Vertrauen und ihr politisches Mandat. 
 
Die Gemeinden und Städte im Kreis Soest stehen schon heute gut da. An dieser guten Ausgangsposition für die Zukunft haben viele Beteiligte in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik großen Anteil. Das Denken und Handeln als Region Kreis Soest wird an Bedeutung gewinnen.“
 
Ein klassisches Beispiel für das, was heute schon erfolgreich ist und an dem wir festhalten wollen, ist das von uns initiierte Projekt wfg.amPULS. Hausärzte, die an einer Niederlassung im Kreis Soest interessiert sind, werden umfangreich unterstützt. Gleichzeitig werden Ärzte bzw. angehende Ärzte aktiv angesprochen, sich im Kreis niederzulassen. Damit begegnen wir erfolgreich einem drohenden Ärztemangel. 
 
Die Corona-Pandemie hat uns einschneidend vor Augen geführt, wie sehr unser örtliches Leben in der Börde, am Hellweg, an der Lippe und im Möhne- und Ruhrtal von internationalen Entwicklungen abhängig ist. Daher braucht gute Politik für die Zukunft in unseren Ortsteilen, Gemeinden und Städten im Kreis Soest eine übergreifende Perspektive. In einer großen Volkspartei wie der CDU ist die Politik für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort in einen starken nationalen und europäischen Zusammenhalt eingebunden. Wir nehmen die aktuellen Herausforderungen an und gestalten mit den Bürgerinnen und Bürgern überzeugende Lösungen.
 
Die Welt verändert sich, sie wird zunehmend digital. Gerade während der Corona-Krise wurde deutlich, welch hohen Stellenwert mittlerweile die Digitalisierung in nahezu allen Bereichen unseres Lebens einnimmt. Durch das Internet und durch die Vernetzung ergeben sich neue Chancen und Möglichkeiten, für jeden Einzelnen, für die Wirtschaft, die medizinische Versorgung oder die Mobilität, um nur einige Aspekte zu nennen. Digitalisierung ist eine „Querschnittaufgabe“, deshalb werden wir in allen Bereichen künftig noch stärker digitale Projekte fördern und umsetzen. Dabei ist es uns wichtig, allen Menschen mit ihren Interessen und Erfahrungen mitzunehmen. Das gilt insbesondere für diejenigen, die die Chancen dieser neuen Technik noch nicht oder noch zu wenig selbst nutzen können. Hiermit wollen wir ermöglichen, dass die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Soest bestmöglich von gleichwertigen Lebensverhältnissen profitieren können, egal ob sie in urbanen Zentren oder eher ländlich geprägten Teilen wohnen.“
 
Der Klimawandel ist für uns kein neues Thema: schon im Jahr 2009 hat der Kreis Soest auf Initiative der CDU hin ein mittlerweile prämiertes Klimaschutzkonzept entwickelt. Darauf sind wir stolz! Trotzdem können wir noch besser werden, auch dies ist eines unserer täglichen Vorhaben. 
 
Unsere politischen Ziele für unsere künftige Arbeit sind auch weiterhin:
  • eine aktive Familien- und Generationenpolitik, die einerseits die Familien unterstützt, andererseits den Anliegen der jüngeren als auch der älteren Generation gerecht wird, 
  • die Anerkennung und Unterstützung der vielfältigen Leistungen und Formen des Ehrenamtes als große gesellschaftliche Stütze für ein Land, das zusammenhält, wenn es darauf ankommt,
  • eine starke Wirtschaftsförderung, durch die neue Arbeits- und Ausbildungsplätze entstehen und vorhandene gesichert werden und die Unternehmen bei der Bewältigung der Folgen der Corona-Krise unterstützt,
  • die Chancen der Digitalisierung zu nutzen,
  • eine engagierte Bildungspolitik, die bedarfsgerechte und zukunftsorientierte Angebote schafft, denn Bildung ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft,
  • eine sorgfältig abwägende Umwelt- und Naturschutzpolitik, die den neuen Herausforderungen des Klima- und Artenschutzes spürbar gerecht wird und mit anderen, legitimen Interessen der Bürgerinnen und Bürger, der gewerblichen Wirtschaft und der Landwirtschaft in unserem Kreis in Einklang bringt,
  • den Klimaschutz auch vor Ort umzusetzen, das bedeutet gleichzeitig eine Verbesserung der Lebensqualität,
  • durch eine aufgeschlossene Willkommenskultur eine Heimat zu bieten und ihre Potentiale für unser Zusammenleben und für die Leistungsfähigkeit unserer Wirtschaft zu nutzen,
  • die weiterhin enge Zusammenarbeit der Städte und Gemeinden im und mit dem Kreis Soest,
  • eine weitere Stärkung der Region Südwestfalen, mit ihren Kreisen Hochsauerland, Märkischer Kreis , Kreis Olpe, Kreis Siegen-Wittgenstein und Kreis Soest, um durch noch stärkere Zusammenarbeit die vielfältigen Herausforderungen einer sich rasant wandelnden Welt besser meistern zu können,
  • eine solide Finanzpolitik als Voraussetzung für eine nachhaltige Gerechtigkeit zwischen den Generationen unter strikter Einhaltung des Subsidiaritätsprinzips.